Jesus-Karte für heute
Dein Tag wartet. Die Karte auch.
Tippe auf den Stapel, wenn du bereit bist.
Jesus-Karte ziehen: eine Botschaft für heute
Die Jesus-Karte ist kein Tarot und kein Orakel im eigentlichen Sinn. Sie ist eine Besinnung: 40 Karten, jede mit einem Gemälde aus dem Leben Jesu, einer Botschaft für den Tag, einem Impuls zum Mitnehmen und einem Bibelwort. Du ziehst sie wie eine Tageskarte, am Morgen oder am Abend, und nimmst einen Gedanken mit. Viele Menschen, die mit Tarot nichts anfangen können, ziehen trotzdem gern eine Karte am Tag. Für sie ist diese Seite gedacht, und für alle, die beides mögen.
Die Karte bleibt bis Mitternacht in deinem Browser gespeichert. Es gibt keine Anmeldung, keine Mail, keine Weitergabe. Wer am Abend noch einmal nachlesen will, findet die Karte hier wieder.
Die Bilder: Tissot, Bloch, Hofmann
Die 40 Gemälde stammen von drei Malern des 19. Jahrhunderts, deren Werke heute gemeinfrei sind. James Tissot hat nach einer Reise ins Heilige Land über 350 Szenen aus dem Leben Jesu gemalt, erstaunlich genau in Kleidung, Licht und Landschaft; die Originale hängen im Brooklyn Museum in New York. Carl Bloch malte für die Schlosskirche von Frederiksborg in Dänemark Altarbilder, die bis heute in vielen Wohnzimmern hängen: Christus als Tröster, die Bergpredigt, Gethsemane. Heinrich Hofmann schuf das wohl bekannteste Christusbild überhaupt. Die Quelle jedes Bildes nennen wir in der Bildunterschrift der Karte.
Wie du die Jesus-Karte liest
- Das Bild zuerst. Schau es einen Moment an, bevor du liest. Welche Figur bist du in der Szene? Der Blinde am Straßenrand, der Hauptmann, der reiche Jüngling, die Frau am Brunnen?
- Die Botschaft. Ein kurzer Text, der die Szene in deinen Tag holt. Keine Predigt, keine Deutung deiner Zukunft, sondern eine Frage an dich.
- Der Impuls. Ein Satz, den du heute tun kannst. Klein genug für einen gewöhnlichen Tag.
- Das Bibelwort. Die Stelle, auf der die Karte beruht, nach der Lutherbibel von 1912, die gemeinfrei ist. Wer mag, liest das Kapitel nach.
Für wen ist das?
Für Menschen, die glauben, für Menschen, die suchen, und für Menschen, die einfach einen ruhigen Gedanken am Morgen wollen. Du musst nichts bekennen, um eine Karte zu ziehen. Die Geschichten von der Hochzeit zu Kana, von Petrus auf dem Wasser oder von den zehn Aussätzigen tragen auch dann, wenn man sie als Geschichten liest. Wer lieber mit Tarot arbeitet, findet die klassische Tageskarte, wer sanfte Botschaften ohne Konfession mag, die Engelkarte. Und für alles, was der Tag an Fragen bringt, gibt es die Fragen-Orakel.
Häufige Fragen
Was ist eine Jesus-Karte?
Eine Karte mit einem Gemälde aus dem Leben Jesu, einer Botschaft für den Tag, einem kurzen Impuls und einem Bibelwort. Du ziehst sie wie eine Tageskarte, kostenlos und ohne Anmeldung.
Ist das Tarot?
Nein. Die Jesus-Karten sind kein Tarotdeck, sondern 40 eigene Botschaften, die sich an Szenen aus den Evangelien orientieren. Sie dienen der Besinnung, nicht der Wahrsagung.
Woher stammen die Bilder?
Von James Tissot, Carl Bloch und Heinrich Hofmann, alle im 19. Jahrhundert entstanden und gemeinfrei. Die Quelle jedes Bildes nennen wir auf der Karte.
Welche Bibelübersetzung wird verwendet?
Die Bibelworte sind nach der Lutherbibel von 1912 wiedergegeben, die gemeinfrei ist, teils leicht an heutiges Deutsch angepasst.
Kann ich die Karte mehrmals am Tag ziehen?
Deine erste Karte bleibt bis Mitternacht gespeichert. Wer einen zweiten Impuls möchte, findet unter der Botschaft den Knopf dafür.